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Was möchte man gegen die Folgen einen Malwareangriffs schützen? Das sind die Daten eines Unternehmens. Dabei ist es unerheblich, ob das User-Anmeldedaten sind, Kundendaten, Firmen-Know-How oder andere schützenswerte Daten eines Unternehmens. Man möchte verhindern, dass diese Daten verändert, gelöscht, verschlüsselt oder abtransportiert werden. Alle anderen Aktionen sind nur Nebeneffekte des Angriffs. Somit sollte sich eine Schutzsoftware auf genau diese Funktionen (Dateiaktionen und Netzwerkkommunikation) konzentrieren.

Welche Probleme ergeben sich für ein Tool, wenn es mehr tut als es müsste?

Problem 1 – Unnötige Belastung der Endgeräte

Wenn eine Schutzsoftware Dinge überwacht, die nicht schützenswert sind, dann bedeutet das für das zu schützende System im Minimum eine zusätzliche Belastung. Diese kann sich durch den Verbrauch von Rechenleistung (CPU), I/O-Geschwindigkeit (Festplatte) oder anderen hard- und softwarebezogenen Geschwindigkeitseinbußen manifestieren.

Eine Schutzsoftware sollte sich auf genau zwei Dinge konzentrieren:

Alles andere sind nur Umgebungsgeräusche und können ignoriert werden. So ist sichergestellt, dass das zu schützende System möglichst wenig belastet wird.

Schlagworte:
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Kann die Lösung auch auf älterer Hardware mit alten Betriebssystemen installiert und sinnvoll eingesetzt werden?
Blockiert das Produkt bei einer bestehenden Bedrohung die Maschine bzw. die Netzwerkkommunikation vollständig?
Bietet das Produkt die Funktion, Bedrohungen ohne manuellen Eingriff automatisch zu blocken und zu beheben?
Welcher Aufwand entsteht im betrieblichen Bereich, welche manuellen Eingriffe sind in welcher Anzahl nötig und wie hoch…
Endpoint Detection and Response (EDR)
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Die Mobilfunkstrategie der SBB orientiert sich am grössten Kundennutzen: Im Zug setzen wir auf Signalverstärker, bei Eurocity-Zügen zusätzlich auf WiFi. Am Bahnhof bieten wir Gratis-Internet. Daneben stehen wir in regelmässigem Kontakt mit den Mobilfunkanbietern bezüglich der Versorgung entlang der Strecken.

Die Mobilfunkstrategie der SBB orientiert sich am grössten Kundennutzen: Im Zug setzen wir auf Signalverstärker, bei Eurocity-Zügen zusätzlich auf WiFi. Am Bahnhof bieten wir Gratis-Internet. Daneben stehen wir in regelmässigem Kontakt mit den Mobilfunkanbietern bezüglich der Versorgung entlang der Strecken.

Am Bahnhof.

An den meistfrequentierten Bahnhöfen bietet die SBB ihren Kundinnen und Kunden kostenlos WiFi an, so dass sie am Bahnhof surfen und arbeiten und E-Mails synchronisieren können.

Kennzahlen: Investitionen in einem tiefen zweistelligen Millionenbetrag. Ausrüstung der rund 80 meistfrequentierten Bahnhöfe von September 2013 bis November 2015.

Im Zug.

Damit Reisende auch innerhalb des Zuges von einem Empfang wie ausserhalb profitieren, setzen Mobilfunkanbieter und SBB auf Signalverstärker der neusten Generation (4G/3G). Zudem prüft die SBB den Einsatz von Scheiben mit hoher Mikrowellen-Transmission für zukünftige Fahrzeugbeschaffungen und Modernisierungen.

Bei internationalen Zügen wird WiFi zum Standard: Neu können Reisende auch innerhalb der Schweiz auf ICE-Zügen von und nach Deutschland sowie in den Railjet-Zügen von und nach Österreich gratis surfen. Ab Herbst 2019 verkehren auch die SBB-Züge des Typs Giruno und ETR610, und ab 2020 die TGV-Lyria-Züge im Frankreichverkehr mit WiFi.

Kennzahlen: Die Signaldämpfung beträgt rund 30 dB; Fernverkehrsflotte mit rund 1083 Wagen und 51 Kompositionen seit Ende 2014 ausgerüstet; der Regionalverkehr mit 1700 Wagen wird seit August 2016 nachgerüstet. 19 Eurocity-Züge des Typs SBB ETR 610 sowie 29 Eurocity-Züge des Typs Giruno bekommen zusätzlich zu den Signalverstärkern WiFi.

Entlang der Strecken.

Unterwegs wird die Versorgung der Reisenden durch die drei Mobilfunkanbieter sichergestellt. Dazu braucht es eine jeweils für die hohen Passagierzahlen ausreichende und stabile Netzabdeckung. Die SBB agiert hier als Vertreterin der Bahnreisenden und steht im Kontakt mit allen drei Mobilfunkanbietern, um zu erreichen, dass die Versorgung der Bahnlinien als wichtige Verbindung der bewohnten Gebiete eine ausreichende Priorität in der Investitionsplanung der Provider erhält. Die SBB unterstützt die Mobilfunkanbieter zudem durch Mitnutzung von SBB Infrastrukturen als Antennenstandorte, sofern dies bahnbetrieblich möglich ist.

Kennzahlen: Hauptverkehrsachsen inkl. Tunnel heute weitgehend durch 4G versorgt; Regionalverkehrsstrecken noch unterschiedlich gut abgedeckt, insb. in Randregionen. Details zur aktuellen Netzabdeckung  Mobilfunkanbieter.

Warum erhebt die SBB welche Daten und was tut sie damit?

Als Internetservice-Anbieterin ist die SBB gesetzlich verpflichtet, jeden Kunden zu registrieren und zu identifizieren – dies erfolgt über die SMS, da heute jede SIM-Karte eindeutig einer Person zugeordnet werden kann. Der Gesetzgeber verpflichtet im Bundesgesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldewesen Internetservice-Anbieter zudem zur Sammlung der Nutzungsdaten, so dass bei Bedarf gesetzwidrige Aktivitäten nachvollzogen werden können. Die gespeicherten Nutzungs-Daten umfassen:

Bei der Registrierung werden keine Inhaltsdaten (Bsp. Mails, versendeter Content etc.) erfasst. Die Daten werden zudem Dritten nicht weitergegeben und gemäss den gesetzlichen Vorgaben gespeichert.

Die SBB wollen personalisierte, standortbezogene Informationen und Angebote weiter ausbauen – dies ist ein klares Kundenbedürfnis. Die SBB schaltet für den kostenlosen Service auf der Startseite Werbung und Kundeninformationen auf (Pop-Up, Banner), es gibt jedoch keine Werbemails oder Anrufe.

Die SBB setzt auf moderne Signalverstärker (Repeater). Wie funktionieren diese?

Signalverstärker (Repeater) werden dort eingesetzt, wo eine Isolation die Mobilfunk-Signale stark dämpft (Faraday‘scher Käfig). Dies ist oft der Fall bei modernen Bürogebäuden und auch bei klimatisierten Zügen. Signalverstärker sind in solchen Fällen der Schlüssel fürs mobile Internet. Der Signalverstärker überbrückt die aus Metall bestehende Aussenhülle und die isolierten Scheiben des Zuges, welche die Mobilfunksignale stark abschirmen. Dazu sind drei Elemente notwendig:

Übrigens ist der Ausbau mit Signalverstärkern der neusten Generation im europäischen Vergleich in der Schweiz am weitesten fortgeschritten. Auf vielen Strecken surfen Kundinnen und Kunden bereits über 4G/LTE.

Die Befürchtung, dass sich mit solchen Systemen die Strahlenbelastung erhöht, ist unbegründet – im Gegenteil: Ohne Signalverstärker schalten alle aktiven mobilen Endgeräte im Bahnwagen auf maximale Leistung um das (zu) schwache Mobilfunksignal zu nutzen. In Wagen mit Signalverstärkern reduzieren alle Endgeräte ihre Sendeleistung auf ein Minimum.

Kundinnen und Kunden fordern aber WiFi im Zug. Warum setzt die SBB nicht auf diese Technologie?

Die SBB verzichtet im nationalen Fern- und Regionalverkehr bewusst auf WiFi im Zug, da die eingebauten Signalverstärker bereits für guten Empfang unterwegs sorgen.

Der Entscheid gegen WiFi hat zwei Hauptgründe

Bei Eurocity-Verbindungen setzt die SBB auf zusätzliche Wifi-Systeme – da diese im Ausland mehr Bandbreite bringen können. In den Nachbarländern kann mit WiFi angesichts der im Vergleich zur Schweiz deutlich schlechteren Netzabdeckung eine spürbare Verbesserung der Verbindungsqualität erzielt werden. Zusätzlich vermeiden international Reisende dank WiFi Roaming-Gebühren. Ein wichtiges Argument für Touristen, die aus dem Ausland mit der Bahn in die Schweiz reisen. Der WiFi-Service kann in der Schweiz auch von Kunden frei genutzt werden, die nur eine innerschweizerische Reise im Eurocity zurücklegen. Allerdings kann hierzulande – anders als im Ausland – aufgrund der hervorragenden Netzabdeckung durch die Mobilfunkanbieter mit dem WiFi kaum mehr Bandbreite als mit den Signalverstärkern erzielt werden.

Warum ist die Internet-Verbindung im Zug so langsam im Vergleich zu daheim oder im Büro?

Aufgrund der hohen Geschwindigkeiten und der grossen Anzahl Nutzer, die sich die Bandbreiten teilen, sind im Zug auch künftig nicht gleich gute Verbindungen wie stationär möglich.

Die zwei Hürden im Zug sind die hohe Anzahl Nutzer und die Geschwindigkeit.

Verschiedene Abonnemente der Schweizer Mobilfunkanbieter sorgen dafür, dass viele Kundinnen und Kunden ihre Smartphones oder Tablets im Zug sehr intensiv nutzen: das genutzte Datenvolumen wächst rasch.

Einen erheblichen Einfluss haben aber auch die gesetzlichen Vorgaben in der Schweiz. Sie schränken die Sendeleistung von Mobilfunkantennen im Vergleich zu anderen europäischen Ländern massiv ein. So verfügen Schweizer Mobilfunkantennen über eine zehnmal kleinere Sendeleistung als vergleichbare Antennen im Ausland, was eine lückenlose und gute Versorgung der Bahnlinien stark erschwert und verteuert. Da der Bau neuer Antennen bei der Bevölkerung ebenfalls umstritten ist, bleiben die Datenkapazitäten auch in Zukunft beschränkt.

Rollmaterial SBB.

Stand der Ausrüstung Fernverkehr.

Bis jetzt sind alle Fernverkehr-Züge (EC, ICN, EWIV und IC2000, exkl. 19 ETR 610) ausgerüstet, der Umbau ist seit Ende 2014 abgeschlossen.

InTrainCom.

Konsortium der drei Mobilfunkanbieterinnen Swisscom, Sunrise und Salt, welches die Finanzierung (teilweise) und den Betrieb der Signalverstärker trägt.

Repeater / Signalverstärker.

System zur Überbrückung von Isolationen, welche Mobilfunk-Signale dämpfen. Moderne Signalverstärker verbessern 4G/3G-Übertragung zu mobilen Endgeräten im schnellen Datenstandard GSM, EDGE, UMTS, HSPA, HSPA+, LTE oder LTE-Advanced.

WiFi im Zug.

Die SBB verzichtet im nationalen Fern- und Regionalverkehr bewusst auf WiFi im Zug, da die eingebauten Signalverstärker bereits für guten Empfang unterwegs sorgen. Bei Eurocity-Verbindungen (Giruno und ETR 610-Züge) führt die SBB WiFi ein, da die Netzabdeckung im Ausland deutlich schlechter ist.

Funkantennen in der Schweiz.

Die Sendeleistung ist rund 10-mal schwächer als eine vergleichbare Antenne im benachbarten Ausland. Hintergrund sind gesetzliche Vorgaben in der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV).

Strom am Sitzplatz.

28‘500 Steckdosen für das Aufladen von Laptops und Mobiltelefonen und Tablets im Zug.

Unterschied zu WiFi Projekten von Busbetrieben oder städtischen Trams.

Datenübertragung aus einem Fahrzeug ist aufgrund der langsamen Geschwindigkeit und der viel kleineren Nutzerzahlen wesentlich einfacher zu bewerkstelligen. Auch bei Bussen mit WiFi ist die Bandbreite beschränkt. Aufgrund der wesentlich kleineren Nutzerzahl pro Fahrzeug fallen Kapazitätsengpässe weniger auf.

WiFi am Bahnhof.

Die SBB bietet an den rund 80 meistfrequentierten Bahnhöfen SBB WiFi an. Nach einmaliger Registrierung ist das kostenlose Internet an allen ausgerüsteten Bahnhöfen nutzbar. Zeitbeschränkung: 60 Minuten, danach zwei Stunden Pause oder Nutzung an anderem Bahnhof.

Investition in den WiFi Service.

Die Investition beträgt einen tiefen zweistelligen Millionenbetrag.

Betriebskosten des WiFi Services.

Die Betriebskosten im tiefen einstelligen Millionenbetrag werden grösstenteils durch Werbeeinnahmen gedeckt.

WiFi / WLAN.

In vielen Ländern (u.a. USA, Großbritannien, Frankreich, Italien, sowie neuerdings auch Deutschland) wird WiFi als Synonym für WLAN benutzt.

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